Cusco, „archäologische Hauptstadt Amerikas und Weltkulturerbe” ist ein bedeutendes religiöses, kulturelles, verwaltungstechnisches und militärisches Zentrum auf 3.360 m Höhe. Von hier brechen Besucher nach Machu Picchu auf, die Kultur der Inkas verbindet sich mit dem Kolonialstil.
Durch die Straßen Cuscos mit ihren Inka-Mauern und modernen Dächern zu laufen erweckt den Eindruck, dass jedes einzelne Gebäude halluziniert”, schrieb der Schriftsteller José Maria Arguedas, der beim Berühren der Mauern fühlte, dass diese lebendig seien.
Machu Picchu ist das Juwel der Architektur der Inkas, der Ausdruck des Werkes des Menschen in Harmonie mit seiner Umgebung, eine Stadt, die auf einem schmalen Grat über einem reißenden Fluss errichtet wurde, umgeben vom intensiven Grün der wilden Berglandschaft. 1911 entdeckt, liegt Machu Picchu dreieinhalb Stunden per Zug bzw. 25 Hubschrauberminuten von Cusco entfernt.